Geld zurĂŒck bei Beherbergungsverbot

Reisende aus Risikogebieten in Deutschland dĂŒrfen nicht mehr ĂŒber Nacht bleiben: Dieses bundesweite Beherbergungsverbot wirft viele Fragen auf. Urlauber mit bestehenden Buchungen können finanziell aufatmen. Diese bekommen ihr Geld vom Hotel zurĂŒck, wenn sie aus einem Gebiet mit hohen Corona-Infektionszahlen kommen und wegen des bundesweiten Beherbergungsverbotes jetzt Inlandsreisen absagen mĂŒssen. Eine Beherbergung sei aufgrund der Neuregelung nun nicht mehr möglich und es gibt das bereits angezahlte Geld in diesem Fall zurĂŒck. Außerdem fallen auch keine StornogebĂŒhren an.

Die neue Regelung gilt nicht nur fĂŒr gebuchte HotelĂŒbernachtungen, sondern auch beim Urlaub in Ferienwohnungen und FerienhĂ€usern. Es ist somit egal, ob Urlauber im Haus einer großen Hotelkette oder bei einem kleinen, privaten Vermieter von Ferienwohnungen gebucht haben.

Anders sĂ€he es aus, wenn eine Anreise und Unterbringung weiterhin möglich wĂ€ren, weil es nur eine QuarantĂ€ne-Vorschrift am Reiseziel gibt, aber kein Beherbergungsverbot. In einem solchen Fall mĂŒsste der Gast zahlen, sofern keine kostenlose Stornierung mehr möglich ist. Die deutschen BundeslĂ€nder haben am Mittwoch ein Beherbergungsverbot fĂŒr Urlauber aus inlĂ€ndischen Gebieten mit hohen Corona-Infektionszahlen beschlossen. Das Verbot gilt nun bundesweit.

Quellen: DPA, FVW VERLAG

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